Charlene Fach ist Springerin. Wer jetzt an Leichtathletik denkt, liegt nicht ganz falsch. Sie ist täglich in Bewegung, wechselt zwischen Objekten, Bereichen und Aufgaben. „Ich springe überall: in der Glasreinigung, Unterhaltsreinigung, Sonderreinigung und so weiter“, erklärt sie. Aktuell übernimmt sie zusätzlich die Rolle der Vorarbeiterin bei einer Behörde in Pankow. Bei UNIVERSAL ist Charlene seit 2016, als sie damals ihre Ausbildung zur Gebäudereinigerin begann. Es ist eine Geschichte, die zeigt: Wer bereit ist, sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen, findet bei UNIVERSAL den richtigen Rahmen dafür.
Den Ausbildungsabschluss hat Charlene damals nicht zu Ende geführt. Ein offenes Thema, das sie lange begleitet hat, bis sie sich entschied, es anzugehen. „Ich habe mir gesagt: Das ziehst du jetzt durch.“ Heute drückt sie wieder die Schulbank, neben ihrer Vollzeitstätigkeit bei UNIVERSAL. Acht Stunden sitzen, am Wochenende, nach einer langen Arbeitswoche auf den Beinen? „Ganz schön hart“, sagt sie lachend, aber der Blick nach vorn ist klar: Im Juli stehen noch zwei Prüfungen an, im Winter kommt dann der finale Abschluss. Was sie anderen mitgeben möchte: „Eine Kollegin macht den Gesellenbrief gerade mit mir, sie ist 57. Es ist also wirklich nie zu spät.“
Wer nicht aus der Branche kommt, unterschätzt schnell, was hinter einem sauberen Gebäude steckt. Charlene beschreibt es bodenständig: „Man muss es einfach mal machen.“ Was sie wirklich antreibt, ist der Vorher-nachher-Effekt: eine Oberfläche, die strahlt, ein Raum, der sich verwandelt. „Ich liebe es sauber zu machen. Die Ergebnisse sind so satisfying, ich finde das mega.“ Für den Job brauche man Motivation, Durchhaltevermögen und Organisationstalent. Vor allem aber eines: Freundlichkeit. „Wir haben täglich mit so vielen Menschen zu tun. Da ist ein negatives Mindset völlig fehl am Platz.“
Innerhalb ihres breiten Aufgabenspektrums hat Charlene einen klaren Favoriten: die Glasreinigung. Wenn alles stimmt, Temperatur, Lichtverhältnisse und der richtige Einsatz des Reinigungsmittels, dann strahlen Fenster wie kaum etwas sonst. Bei hohen Temperaturen im Sommer wird es allerdings knifflig: Das Mittel verdampft zu schnell, Schlieren könnten entstehen. Charleens Lösung: ein kleiner Wassereimer als Begleiter auf der Tour. „Dann bekommt nicht nur das Fenster eine Abkühlung, sondern auch ich“, schmunzelt sie. Höhenangst? Hat sie nicht. Wobei sie grinsend zugibt: „Ab fünf Meter wird’s dann manchmal auch spannend.“
Kein Fitnessstudio mehr nötig
Am Ende eines langen Einsatzes merkt Charlene ihre körperlich schwere Arbeit: Kein Wunder, denn Gebäudereinigung bedeutet Bewegung pur, Kardio und Kraft in einem. „Da braucht man kein Fitnessstudio mehr“, sagt sie. Deshalb empfiehlt sie den Job besonders einer ganz bestimmten Zielgruppe: „Büroleuten! Die sitzen den ganzen Tag. Ich sage euch, man muss sich einfach bewegen! Das tut so gut.“ Aber auch für alle, die gern aktiv sind, einen Beruf mit greifbarem Ergebnis suchen oder körperlich fit bleiben möchten, ist die Gebäudereinigung eine echte Option. Und das Schönste daran: Das Ergebnis sieht man direkt.
Auf die Frage „warum UNIVERSAL“ antwortet Charlene, ohne zu zögern: „Die Menschen machen’s aus.“ Egal ob im Einsatz vor Ort oder in der Organisation im Büro, überall begegne ihr ein Team, das zusammenhält und mit dem man auch mal herzlich lachen kann. Diese Mischung aus Zuverlässigkeit, Offenheit und echtem Zusammenhalt trägt sie, durch gute und durch herausfordernde Zeiten. Wer sich darüber hinaus beruflich weiterentwickeln möchte, findet bei UNIVERSAL die Möglichkeit dazu. Genau das zeigt Charlenes Geschichte. Danke, liebe Charlene, für deinen Einsatz und die ehrlichen Einblicke!








