Wer bei UNIVERSAL für rollende und rollbare Technik verantwortlich ist, kennt Paul Teuser. Der gelernte KFZ-Mechaniker sorgt bei UNIVERSAL seit zehn Jahren dafür, dass Fahrzeuge, Kehrmaschinen und Winterdienstgeräte einsatzbereit bleiben. Seit Januar 2026 leitet er nun unsere Werkstatt und trägt damit Verantwortung für ein eingespieltes Team aus vier Kollegen. Er bringt Humor, Ruhe und jede Menge Fachwissen mit. Wir freuen uns, mit ihm über seinen Werdegang, seinen neuen Alltag zwischen Büro und Werkstatt sowie sein Team zu sprechen.
Was genau verbirgt sich eigentlich hinter der Werkstatt von UNIVERSAL? Hier laufen die Fäden für einen großen Teil unseres Fuhrparks zusammen. Kehrmaschinen, Winterdienstfahrzeuge und klassische Nutzfahrzeuge sind in der Obhut von Paul und seinem Team, wenn Wartung, Reparatur oder der nächste TÜV-Termin anstehen. Ohne einsatzbereite Technik läuft im technischen und infrastrukturellen Gebäudemanagement wenig. Genau deshalb ist die Werkstatt für UNIVERSAL ein echter Rückhalt im Hintergrund, der viel zu selten im Rampenlicht steht.
Technik faszinierte Paul Teuser schon als Jugendlicher. Nach einem Schülerpraktikum in einem Autohaus stand für ihn fest: Die Ausbildung zum KFZ-Mechaniker sollte es werden. Er absolvierte sie bei einem Opel-Autohaus und legte damit den Grundstein für seine Karriere. Bevor er zu UNIVERSAL kam, verbrachte er acht Jahre als Zeitsoldat bei der Bundeswehr, eine Phase, in der er einen kühlen Kopf brauchte. Den braucht er bis heute, ganz gleich ob am Fahrzeug oder im Büro.
Auf UNIVERSAL aufmerksam wurde unser Werkstattleiter über einen Bekannten. Als die Werkstatt eine Stelle ausschrieb, bewarb er sich und blieb. Seit dem 1. November 2016 gehört er zum Team, zunächst als KFZ-Mechaniker. Eine Leitungsposition hatte er zu diesem Zeitpunkt nicht geplant; sie ergab sich erst mit der Zeit, als sein Vorgänger Dietmar Braun nach 30 Jahren bei UNIVERSAL in den wohlverdienten Ruhestand ging. Für Paul steht fest: Wer sich einbringt und Verantwortung übernimmt, dem eröffnen sich bei UNIVERSAL ganz neue Wege, auch ohne großen Plan im Vorfeld.
Ab jetzt: Werkstattleiter
Seit dem 1. Januar 2026 leitet Paul die Werkstatt. Der Umstieg gelang ihm dank Vorgänger Dietmar Braun schnell und reibungslos. Mittlerweile steht er etwas seltener selbst am Fahrzeug, dafür ist das Administrative deutlich mehr geworden und damit die Zeit vor dem Bildschirm. „Ich mag die Abwechslung“, sagt Paul. Sein Team besteht aktuell aus zwei Facharbeitern (ein KFZ-Mechatroniker und ein KFZ-Schlosser) und einem Quereinsteiger, der schon seit fünf Jahren dabei ist und längst zum festen Bestandteil des eingespielten Teams gehört.
Was braucht es für den Job? Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick gehören für Paul selbstverständlich dazu. Genauso wichtig findet er innere Ruhe, denn nicht jedes Fahrzeug verhält sich so, wie man es sich wünscht. Als Werkstattleiter kommen heute noch Organisationstalent und ein gutes Gespür für Menschen hinzu. Paul meistert diesen Spagat zwischen Werkstatt und Büro mit sichtlicher Gelassenheit und viel Erfahrung, die er sich über die Jahre erarbeitet hat.
Es gibt eine Sache, die das Werkstattteam für den Zehn-Jahre-Jubilar besonders macht. Der gemeinsame Humor. „Wir haben alle den gleichen Dachschaden und lachen viel zusammen“, schmunzelt Paul. Tage voller Turbulenzen sind dadurch besser auszuhalten. Würde er die Werkstatt einem Film-Genre zuordnen, wäre es eine Komödie mit einer Prise Drama, denn hin und wieder stellt eine hartnäckige Maschine das Team auf die Probe. Am Ende findet sich aber immer eine Lösung und das sogar mit einem Lächeln.
Paul empfiehlt seinen Beruf allen, die sich für Technik begeistern, gerne mit den Händen arbeiten und sich auch mal die Finger schmutzig machen. Wer körperliche Arbeit schätzt, ist genau richtig. Stillsitzen gehört hier nämlich definitiv nicht zum Alltag. Für sein Team hat er auch noch eine kleine Message: „Bleibt so, wie ihr seid!“ Das sagt er ganz ehrlich. „Das gemeinsame Lachen jeden Tag und den Blödsinn, den wir untereinander machen, wenn es mal etwas knifflig wird, sind Gründe, warum ich so gerne Teil von UNIVERSAL bin.“
Einmal Anstoßen bitte: auf die nächsten Zehn!
Und das jetzt nun schon seit zehn Jahren. Neben Humor und einem großartigen Team, nennt Paul Teuser auch Verlässlichkeit, als einen Grund, warum er immer noch dabei ist. „In meinen ganzen zehn Jahren kam das Gehalt nicht einmal unpünktlich“, sagt er. Auch die kollegiale Atmosphäre über Abteilungsgrenzen hinweg schätzt er sehr. Auf die Frage, wie er sein großes Jubiläum feiert, antwortet er sehr bescheiden: „Ich stehe doch nicht so gerne im Rampenlicht“.
Wir sagen: Danke, lieber Paul, für zehn Jahre Einsatz und gute Laune in der Werkstatt!








